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Historisches Handbuch der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen,
herausgegeben von Herbert Obenaus in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel, Band 1 – 2, 1678 Seiten mit 83 Abbildungen und einer Faltkarte.
Göttingen 2005, Wallstein Verlag (ISBN 3-89244-753-5). 59,- Euro.
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Neue Literatur zu den Handbuchartikeln
Neue allgemeine Literatur zur Geschichte der Juden in Niedersachsen und Bremen

Neue Literatur zu den Handbuchartikeln
Zu Bergen-Belsen:
Erik Somers (Hrsg.), Jewish Displaced Persons in Camp Berge-Belsen. 1945-1950; the unique photo album of Zippi Orlin, Zwolle 2003.
Nicola Schlichting, „Öffnet die Tore von Erez Israel“. Das jüdische DP-Camp Belsen 1945-1948, Nürnberg 2005.
Rainer Schulze, „Germany’s Gayest and Happiest Town“? Bergen-Belsen 1945-1950, in: Dachauer Hefte 19, 2003, S.216-238.

Zu Braunschweig:
Uwe Lammers, Syndikus Hugo Kanter. „… einer der klügsten und stets ein anständiger Mensch“, in: Braunschweigische Heimat 90, 2004, S.9-11.

Zu Bremen:
Hanno Balz, Die ‚Arisierung’ von jüdischem Haus- und Grundbesitz in Bremen (Schriftenreihe Erinnern für die Zukunft 2), Bremen 2004.
Marcus Meyer, Ein schwieriger Patient. Ein Bremer Rechtsanwalt und der „Judenboykott“ im April 1933, in: Arbeiterbewegung und Sozialgeschichte 11, 2003, S.16-29.

Zu Bremervörde:
Ernst Beplate, Juden in Lamstedt, in: Jahrbuch der Männer vom Morgenstern 82, 2003, S.31-56.

Zu Celle:
Wolfgang Buhr, Wie Heinrich Israel als Jude die Nazizeit überlebte. Geschichte einer Bergarbeiterfamilie (Aus der Geschichte der Samtgemeinde Eschede 8), Eschede 2004.
Sabine Maehnert / Eckart Birnstiel, Von Celle über Bordeaux nach Berlin. Die Affäre Gans und ihre Folgen, in: Celler Chronik 11, 2004, S.63-84.

Jüdisches Leben in Celle nach 1945, hrsg. von der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Celle e.V. (Celler Beiträge zur Landes- und Kulturgeschichte. Schriftenreihe des Stadtarchivs und des Bomann-Museums 35), Bielefeld 2005.

Zu Cloppenburg:
Walter Denis, Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Cloppenburg: ein Beitrag zur Stadtgeschichte (Die blaue Reihe 10), Cloppenburg 2003.

Zu Göttingen:
Peter Aufgebauer, „Eine Menge beschnittener Fremdlinge…“: zur Geschichte der Juden in Göttingen im 18. und 19. Jahrhundert, in: Klaus Grubmüller, Tausendundfünfzig Jahre Göttingen. Streiflichter auf die Göttinger Stadtgeschichte, Göttingen 2004, S.136-156.
Berndt Schaller, Walter Proskauer – Rechtsanwalt. Rede anlässlich der Enthüllung einer Gedenktafel  am 24.3.2004, Hainholzweg 68, in: Göttinger Jahrbuch 52, 2004, S.175-177.

Zu Hannover:
Herbert Obenaus, Brühlstr. 27: Die Villa Simon, in: Sid Auffahrt / Wolfgang Pietsch (Hrsg.), Die Universität Hannover: ihre Bauten, ihre Gärten, ihre Planungsgeschichte, Petersberg 2003, S.239-246.

Zu Hildesheim:
Herbert Reyer, Die Deportationen der Hildesheimer Juden in den Jahren 1942 und 1945. Mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen aus einem Amateurfilm und weiteren Bilddokumenten vom März 1942, in: Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim 74, 2002, S.149-215.

Zu Holzminden:
Rüdiger Schmidt, Der jüdische Friedhof in Holzminden, in: Detlef Creydt, Zwangsarbeit für Rüstung, Landwirtschaft und Forsten im Oberwesergebiet 1939-1945, Bd. 3, Holzminden o.J., S.145-164.

Zu Lehe / Geestemünde (heute Ortsteile von Bremerhaven):
Ernst Beplate, Aus alten Gerichtsakten. Testamente, Schuldverschreibungen, Hypotheken und Anleihen von Juden aus Lehe Geestendorf und Wulsdorf von 1750 bis 1850, in: Jahrbuch – Männer vom Morgenstern 79, 2000, S.45-70.

Zu Moringen:
Dietmar Sedlaczek, „Wir haben keine KZ-Opfer zu bedauern oder zu beklagen.“ Die Auseinandersetzungen um die Moringer Konzentrationslager und der Beginn einer lokalen Erinnerungsbewegung (1980-1989), in: Dachauer Hefte 19, 2003, S.128-151.

Zu Neustadtgödens (heute Sande-Neustadtgödens):
Menno Smid, Fünf Kirchen und eine Synagoge in der Herrlichkeit Gödens, in: Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 99, 2001, S.51-67.

Zu Norden / Norderney:
Ingeborg Pauluhn, Zur Geschichte der Juden auf Norderney: von der Akzeptanz zur Desintegration, mit zahlreichen Bildern, Dokumenten und historischen Materialien (Reihe Literatur und Medienwissenschaft 93), Oldenburg 2003.
Bernhard und Astrid Parisius, „Rassenschande“ in Norden. Zur Geschichte von zwei Fotos, die das Bild Jugendlicher von der NS-Zeit prägten, in: Ostfreesland 2oo4, S.129-137.

Zu Seesen und Wolfenbüttel:
Meike Berg, Jüdische Schulen in Niedersachsen: Tradition – Emanzipation – Assimilation; die Jacobson-Schule in Seesen (1801-1922), die Samsonschule in Wolfenbüttel (1807-1928), Köln 2003.
Joachim Frassl, Suche nach dem Erinnern: Der Jacobstempel, die Synagoge der Jacobsonschule in Seesen; ein Abbild des Tempel Salomos, Seesen 2003.

Zu Sudheim / Northeim (Sudheim heute Ortsteil von Northeim):
Hans Harer, „Das haben wir nicht gewusst …“. Neue Erkenntnisse über Deportationen von Northeimer Juden, in: Northeimer Jahrbuch 69, 2004, S.105-117.

Zu Wolfenbüttel s. Seesen.
 
 
 
 
 
 

 

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